· DRK Hausnotruf

Sicher zu Hause: Hausnotruf-Infonachmittag in der Wobau

Wie funktioniert der DRK-Hausnotruf? Beim Infonachmittag in der Wobau gab es Antworten, Ausprobieren und viele Gespräche.

Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben – und trotzdem wissen, dass im Notfall schnell Hilfe da ist. Genau darum ging es beim Infonachmittag zum Hausnotruf, zu dem die Wobau ihre Mieterinnen und Mieter eingeladen hatte. Zahlreiche Seniorinnen und Senioren kamen in den Gemeinschaftsraum, um sich aus erster Hand zu informieren.

Ein Knopfdruck genügt

Unsere Kollegin vom DRK Kreisverband Parchim e.V. erklärte anschaulich, wie der Hausnotruf funktioniert: Ein kleiner Sender wird am Handgelenk oder als Kette getragen. Wer stürzt, sich plötzlich unwohl fühlt oder Hilfe braucht, drückt den Knopf – und wird sofort mit unserer Notrufzentrale verbunden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar, der zuhört, einschätzt und die passende Hilfe organisiert: Angehörige, Nachbarn, einen Pflegedienst oder den Rettungsdienst.

Die Geräte konnten vor Ort angesehen und in die Hand genommen werden. So wurde schnell klar: Die Technik ist einfach, die Bedienung unkompliziert.

Viele Fragen, viel Austausch

Was kostet der Hausnotruf? Übernimmt die Pflegekasse einen Teil? Was passiert, wenn ich den Knopf aus Versehen drücke? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten viele Fragen – und bekamen ehrliche, verständliche Antworten. Gerade für Menschen, die allein leben, und für ihre Angehörigen ist der Hausnotruf ein Stück Sicherheit im Alltag. Er hilft dabei, möglichst lange selbstständig im vertrauten Zuhause zu bleiben.

Wir danken der Wobau für die Einladung und die gute Zusammenarbeit und Frau Diana Hahn, Betreuungskraft der Wobau, für die Fotos.


Persönliche Beratung

Sie möchten wissen, wie der Hausnotruf Sie oder ihren Angehörigen unterstützen kann? Wir beraten Sie gern persönlich und unverbindlich.

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