Von Eiszapfen bis Energie: Lernen mit allen Sinnen
Wie fühlt sich Kälte an? Warum frieren Pfützen zu? Und was passiert mit einem Eiszapfen, wenn die Sonne scheint? Diesen und vielen weiteren Fragen sind unsere kleinen Forscher*innen mit offenen Augen, wachen Ohren und viel Entdeckergeist nachgegangen. Beim Beobachten, Vergleichen und Ausprobieren haben die Kinder wichtige naturwissenschaftliche Zusammenhänge kennengelernt – ganz anschaulich und mitten aus ihrem Alltag heraus. Besonders spannend war der Blick auf Eiszapfen und Gullideckel, die plötzlich zu Forschungsobjekten wurden. Ein Höhepunkt für unsere Schulstarter war außerdem der Besuch der Stadtwerke: Hier erfuhren sie aus erster Hand, woher Wärme eigentlich kommt und wie sie in unser Zuhause gelangt. So wurde Sachwissen greifbar – und Fragen ausdrücklich willkommen.
Faschingsfreude, Fantasie und Sprachschätze
Während draußen noch die Winterkälte wehte, wurde drinnen schon kunterbunt fürs Faschingsfest gebastelt. Mit Stoffresten, Papier und viel Elan entstanden fantasievolle Masken, fröhliche Clowns und lange Wimpelketten. Ganz nebenbei stärkten die Kinder dabei ihre Ausdauer, ihr gestalterisches Selbstvertrauen und ihre Fähigkeit, sich in gemeinsamen Prozessen einzubringen. Auch sprachlich war einiges los: Beim täglichen Morgenkreis tauchten wir spielerisch in die Welt der Buchstaben, Formen und Mengen ein – ein wichtiger Baustein für mathematisches Denken und Konzentration. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der Stadtbibliothek, der einmal mehr zeigte: Bücher sind nicht nur Fenster in andere Welten, sondern auch Türöffner für Sprachentwicklung, Medienkompetenz und gemeinsames Staunen.
So war diese Woche eine gelungene Mischung aus Forschen, Feiern und Fantasie – ein echtes Winterabenteuer für kluge Köpfe mit warmem Herzen.







