An diesem Tag wurden gleich zwei Spendenprojekte zugunsten des Förderverein Stationäres DRK Hospiz Eldehaus übergeben.
- Die Traditionsbäckerei Mahnke spendete 1.000 Euro aus dem Verkauf ihres traditionellen drei Meter langen Weihnachtsstollens, der auf dem Weihnachtsmarkt in Neustadt-Glewe in Rekordzeit ausverkauft war. (→ zum Artikel)
- Sechs Auszubildende aus und um Parchim überreichten 810 Euro, gesammelt bei einem selbst organisierten Kuchenbasar, der am 15. November im Rahmen einer Keramikausstellung im Mandys Keramikstübchen in Parchim stattfand. (→ zum Artikel)
Beide Aktionen stehen exemplarisch für das starke Engagement aus der Region – von Unternehmen, jungen Menschen und vielen Unterstützenden im Hintergrund.
Warum diese Unterstützung so wichtig ist
Hospizarbeit ist kein Geschäftsmodell – und das ist gut so. Der Gesetzgeber schreibt in § 39a Abs. 1 SGB V vor, dass stationäre Hospize mindestens fünf Prozent ihrer laufenden Kosten durch Spenden finanzieren müssen. Für das DRK-Hospiz „Eldehaus“ bedeutet das einen jährlichen Bedarf von rund 100.000 Euro, die über den Förderverein eingeworben werden müssen.
Diese Mittel ermöglichen mehr als nur einen Betrieb: Sie schaffen die Grundlage für eine würdevolle, menschliche und liebevolle Begleitung schwerstkranker Menschen in ihrer letzten Lebensphase – ein Angebot, das es in dieser Form in der Region bislang nicht gibt.
Die Spendenübergaben vom 7. Januar zeigen eindrucksvoll, wie viel bewegt werden kann, wenn Verantwortung, Mitgefühl und Engagement zusammenkommen.
Bitte (ver)stärken Sie den Förderverein des DRK-Hospizes „Eldehaus“.
